5 Schritte, Deine Angst anzunehmen

Sibylle Chaudhuri

6. August 2020

 

Bild von Alexas_Fotos auf Pixabay
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Angst und Furcht sind starke Emotionen, wenn auch nicht unbedingt die, die wir gerne wahrnehmen möchten, denn wir alle kennen sie auf die eine oder andere Art und Weise: Angst vor einen Verlust, sei es der Job, oder schlimmer, ein geliebter Mensch. Versagensängste, Angst vor Veränderung, Angst vor Ablehnung, Angst vor einem größeren Publikum zu sprechen, Höhenangst, Angst vorm Fallen, Angst vor Krankheit, Angst vorm Altwerden, wir fürchten wieder nicht schlafen zu können, wir sorgen uns um unsere Gesundheit, wir fürchten uns vor Spinnen, Schlangen, Hunden, etc. Wir alle kennen das Gefühl und wir können es nicht leiden. Wir wollen, dass es weggeht. Versuchen wir aber, sie zu verdrängen, zu ignorieren, oder sie zu unterdrücken, kommen sie immer wieder und dann noch stärker.

 

Denn auch wenn wir diese Emotionen nicht mögen, brauchen wir sie nichtsdestotrotz, denn sie sorgen dafür, dass wir in Sicherheit sind und am Leben bleiben. Eigentlich sind sie also ganz cool und es wäre gut, wenn Du Dich entscheiden könntest, sie besser kennenzulernen, anzunehmen und herauszufinden, was sie Dir mitteilen möchten, denn jede einzelne Emotion hat Signalcharakter.

 

Furcht und Angst sind ein Zeichen für Gefahr. Furcht möchte Dir sagen: „Sei vorsichtig, was Du da tust, es könnte gefährlich sein.“ Während die Angst eindringlicher ist und Dich warnt: Pass auf, Du bist in Gefahr, Du bist nicht sicher hier!“

 

Umgangssprachlich verwenden wir Furcht und Angst meist synonym, und oft nutzen wir Angst für beide Emotionen – wie ich es auch im ersten Abschnitt getan habe. Die Wissenschaft unterscheidet jedoch zwischen Angst und Furcht.

 

 

Bilder von Linus Schütz, Foto Rabe, PatternPictures auf Pixabay

 

Was ist Angst?

Angst ist eine emotionale Reaktion auf eine tatsächliche, eindeutige und unmittelbare Gefahr. Ein lebensbedrohliches Ereignis, das Dir genau in diesem Moment widerfährt, wie z.B., dass Du mitten auf der Straße stehst und ein Auto direkt auf Dich zu rast.

 

Bild von LoganArt auf Pixabay
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Meiner Meinung nach ist der wichtigste Fakt über Angst, dass wir sie mit unseren Gedanken kreieren – bewusst und unterbewusst. Du denkst vielleicht, das ist noch mehr furchteinflößend? Ich denke, es ist genial, denn wenn wir Angst mit unseren Gedanken kreieren können, dann können wir auch Ruhe und Gelassenheit kreieren. Wir kommen dazu in einer Minute, aber lass uns noch einmal schnell einen Blick auf die Angst werfen, die wir erschaffen und wie wir das tun.

 

Meist empfinden wir Furcht, weil wir nicht präsent sind mit unseren Gedanken, sie schweifen ab in die Vergangenheit oder die Zukunft:

  • Wir bedauern Dinge, die wir getan haben und noch mehr die, die wir nicht getan haben.
  • Wir erleben immer wieder bedrohliche Momente oder Ereignisse aus der Vergangenheit in unserer Erinnerung.
  • Wir haben Angst, dass etwas Schlimmes in der Zukunft passieren könnte. Wir machen uns Sorgen, kreieren Worst-Case-Szenarien und/oder sind überwältigt.
  • Wir befürchten, dass etwas, auf das wir uns freuen, nicht eintreten wird.
  • Und dann ist da noch der Doppel Whopper, wo wir Angst haben, dass etwas, das uns in der Vergangenheit zugestoßen ist, sich in der Zukunft wiederholen könnte.

 

 

Das ist, was unser Verstand, unser Ego, einfach unterbewusst macht, er kreiert Katastrophen, Dramas und Worst-Case-Szenarien. Dein Gehirn ist so geschaltet, dass es das Negative erkennen muss, um Dich am Leben zu erhalten. Wenn unsere Vorfahren in den Wald gingen und da waren ein kleines, süßes Kaninchen und ein Säbelzahntiger, war es wichtig, den Säbelzahntiger zu sehen, um zu überleben.

 

Wenn Du erkennst, dass Angst und Furcht Dich nur gesund und vor allem am Leben halten wollen, kannst Du beginnen, sie besser kennenzulernen und zu akzeptieren. Dann kannst Du ihnen Deine Aufmerksamkeit schenken und hören, was sie Dir mitteilen möchten.

 

Angst macht auch wirklich Sinn und ist ein gesunder Teil von uns. Du möchtest das Auto auf Dich zurasen sehen und rechtzeitig aus dem Weg springen können. Du willst den Säbelzahntiger sehen und weglaufen, auf einen Baum klettern, Dich verstecken, oder schlimmstenfalls kämpfen können.

 

Furcht, auch wenn wir sie mit unseren Gedanken kreieren und sie uns auch nur vor einer möglichen Gefahr warnen will, gibt es doch einen Haken:

 

Bild von Tom und Nicki Löschner, OpenClipart-Vectors, lechenie-narkomanii auf Pixabay

 

Angst und Furcht lösen eine Stressreaktion aus

Leider kann unser Gehirn nicht zwischen einer realen oder imaginären Gefahr unterscheiden und reagiert immer gleich – mit der Stressreaktion.

 

Stresshormone wie z.B. Cortisol, Epinephrin, Adrenalin, Noradrenalin werden in unseren Körper gepumpt, um uns darauf vorzubereiten, so kraftvoll wie nur möglich zu kämpfen, so schnell wir können zu fliehen, oder in seltenen Fällen zu erstarren, bzw. uns zu verstecken.

 

Unser Körper reagiert sofort, hier nur einige Beispiele wie z.B. erhöhter Puls und Blutdruck, beschleunigte und flache Atmung, die Verdauung wird eingestellt, unser Immunsystem heruntergefahren, Muskeln spannen sich an, etc. Das ist nur ein Bruchteil unserer körperlichen Reaktionen auf die Stresshormone, die in unsere Körpersysteme entlassen werden und verehrende Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben können.

 

Sind die Stresshormone erst einmal freigelassen, setzt unser Reptiliengehirn (unser Urzeitgehirn) unser logisches Gehirn außer Kraft und übernimmt die Kommandozentrale, um alles daran zu setzen, uns am Leben und in Sicherheit zu halten, Wir reagieren instinktiv, ohne eine Chance auf einen logischen, rationalen Gedanken und keine Möglichkeit auf unsere Intuition zuzugreifen.

 

Wenn wir uns ständig Sorgen um die Zukunft machen, immer wieder beängstigende Ereignisse aus der Vergangenheit hervorholen und erneut durchleben, Worst-Case-Szenarien für alles und jedes kreieren, sendet unser Gehirn permanent Stresshormone in unseren Körper. Dieser chronische Stress ist so anstrengend, saugt unsere Energie, lähmt uns und kann alle Bereiche unseres Lebens in Mitleidenschaft ziehen. Du kannst Dich schnell machtlos und außer Kontrolle fühlen.

 

Es ist hart, wenn nicht schier unmöglich, Angst, Furcht und Stress zu empfinden und gleichzeitig kreativ, offen, produktiv, oder gar offenherzig und liebevoll zu sein. Du bist weit von Deinem besten Selbst entfernt.

 

Wie kannst Du Dein wahres Ich wiederfinden?

 

5 Schritte, Deine Angst anzunehmen

Anmerkung: Ab hier werde ich Angst und Furcht auch synonym verwenden, um es nicht zu kompliziert zu machen und mir nicht meinen Kopf zu zerbrechen ;-).

 

1. Bewusstsein

Bild von Gordon Johnson auf Pixabay
Bild von Gordon Johnson auf Pixabay

Dir Deiner Emotionen bewusst zu werden ist der erste und wichtigste Schritt. Ich sage immer, wenn Dir erst einmal etwas bewusst geworden ist, bist Du schon auf halbem Weg da.

 

Dein Körper ist so verdrahtet, dass er jede Emotion spürt. Er teilt Dir mit, wenn etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Mach einen leinen Body Scan und achte darauf, was Du fühlst.

 

Vielleicht hast Du z.B. einen Knoten oder ein mulmiges Gefühl im Bauch, ein Engegefühl in der Brust, einen Kloß im Hals, Deine Schulter sind über Deine Ohren gezogen, oder Du nimmst andere Muskelverspannungen wahr. Höre einfach mal in Deinen Körper hinein und sei neugierig, was so kommt.

 

Frage Dich, für welche Emotion das Körpergefühl stehen könnte. Könnte es Angst, Furcht, Frustration, Wut, oder eine andere Emotion sein? Was Dir auch immer als erstes in den Sinn kommt ist meist das Richtige.

 

Erlaube der Emotion da zu sein, akzeptiere sie, Du hast sie kreiert.

 

Keine Sorge, wenn Dir keine Antwort kommt. Mach einfach weiter mit dem nächsten Schritt und ändere Deine Atmung.

 

 

2. Atmen

Bild von John Hain auf Pixabay
Bild von John Hain auf Pixabay

Im Kampf, Flucht oder Erstarren Modus atmen wir schnell, flach und in den Brustbereich. Wenn wir so atmen, kann die Energie nicht frei fließen und wir senden außerdem nur noch ein weiteres Stresssignal an unser Gehirn, dass dann wiederum noch mehr Stresshormone in unseren Körper entlässt. 

 

Tiefe Bauchatmung ist unser natürlicher Stresskiller. Sie sendet ein Beruhigungssignal an unser Gehirn, bringt die Energie in Bewegung und stimuliert Entspannung.

 

Wende diese Atemtechnik wenigstens dreimal täglich an und immer, wenn Du Dich irgendwie unbehaglich, ängstlich oder gestresst fühlst.

 

Tiefe Bauchatmung

Atme tief und langsam durch die Nase in Deinen Bauch, so lange und viel wie Du nur kannst.

 

Dann atme langsam wieder durch den Mund aus, so lange Du kannst.

 

Mache drei, am besten neun Atemzüge (1 Atemzug = einmal ein- und ausatmen).

 

Diese Art zu Atmen hilft Dir, wieder in Deinen Körper zurückzukommen, in diesen Augenblick, wo normalerweise alles gut ist. Sie erlaubt Dir, ruhiger zu werden und verschafft Dir Raum, so dass Du einen Schritt zurücktreten und Dir alles genauer betrachten kannst.

 

3. Was hast Du Dir nur dabei gedacht?

Bild von Kuhsen Rustamov auf Pixabay
Bild von Kuhsen Rustamov auf Pixabay

Da wir nun wissen, dass wir unsere Furcht mit unseren Gedanken kreieren – wenn auch oft unterbewusst – können wir beginnen, uns unserer Gedanken mehr und mehr bewusst zu werden und unsere Kontrolle zurückgewinnen.

 

Nachdem Du dreimal tief ein- und ausgeatmet hast, halte für einen Moment inne und frage Dich: „Was habe ich gerade gedacht bevor ich diese unangenehmen Emotionen und/oder Gefühle hatte?“ Vielleicht hattest Du Gedanken, wie:

  • Was, wenn „sie“ mich nicht mögen?
  • Was, wenn ich meinen Job verliere?
  • Warum habe ich XYZ nicht schon früher gemacht?
  • Ich habe noch nie etwas erreicht, und das wird sich wohl auch in Zukunft nicht ändern.
  • Was, wenn unsere Beziehung nicht funktionert?
  • Was, wenn sich meine Gesundheit sich verschlechtert?
  • Was, wenn XYZ wieder passiert?
  • Was, wenn, XYZ nicht klappt?
  • Warum habe ich meinen Mund nicht gehalten?
  • Was, wenn ich nie wieder einen Job finde?
  • Ich werde einsam und arm sterben.
  • Ich hätte mehr versuchen/unternehmen/tun sollen.
  • Was, wenn ich einfach nicht das Zeug dafür habe und es nie schaffe?
  • Ich schaffe das sowieso nie.
  • Etc.

 

Sobald Du eine Idee hast, welcher Gedanke, oder welche Gedanken, hinter Deiner Angst stecken, schreibe ihn auf.

 

Bild von Peggy & Marco Lachmann-Anke auf Pixabay
Bild von Peggy & Marco Lachmann-Anke auf Pixabay

4. Prüfen

Lies Dir Deinen Gedanken, den Du zuvor aufgeschrieben hast, durch und dann lies ihn Dir selbst laut vor. Das entkräftet den Gedanken.

 

Falls Du mehrere Gedanken notiert hattest, nimmst Du Dir einen nach dem anderen vor.

 

Beantworte für jeden einzelnen Deiner Gedanken folgende Fragen:

 

Glaube ich das wirklich?

 

Ist das wirklich wahr?

 

Ist das mein Gedanke, oder habe ich den von Anderen übernommen

wie z.B. Familie, Freunde, Autoritätspersonen, oder der Gesellschaft im Allgemeinen?

 

Wird dieser Gedanke mich umbringen?

 

Konnte ich ähnliche Gedanken und die damit verbundenen Gefühle in der Vergangenheit aushalten?

 

Die Beantwortung dieser Fragen hilft Dir, Deine Gedanken in Perspektive zu rücken, Dir Deine Kontrolle zurückzuholen; und der Prozess löst Angst und Stress.

 

Denke daran, dass es NUR ein Gedanke ist, den DU kreiert hast. Der Gedanke repräsentiert Dich nicht. Du bist nicht der Gedanke.

 

Erinnere Dich auch, dass wenn Du mit Deinen Gedanken limitierende Emotionen wie Angst kreieren kannst, kannst Du genauso gut auch unterstützende und stärkende Emotionen mit Deinen Gedanken erschaffen.

 

Es ist Dein Leben, schreibe Deine Geschichte um.

 

5. Ändere Deine Geschichte

Bild von StockSnap auf Pixabay
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Nimm den Gedanken, den Du aufgeschrieben und hinterfragt hast und versuche nun ein positives Gegengenstück zu finden, eine positive Affirmation. Sorge dafür, dass Dein Verstand Dir diesen neuen Gedanken auch abnimmt, Du ihn glauben und damit arbeiten kannst. 

 

Beispiel:

Dein angsteinflößender Gedanke war vielleicht folgender:

Ich habe noch nie etwas erreicht in meinem Leben und das wird sich wohl auch kaum in Zukunft ändern."

 

 

Ein positives Gegenstück dazu, das Dein Verstand akzeptieren und damit arbeiten könnte, wäre vielleicht der folgende Gedanke:

„Ich habe schon einiges in meinem Leben erreicht und ich werde auch in Zukunft noch Vieles erreichen.“

 

Boom, jetzt geht Dein Gehirn auf die Suche nach positiven, unterstützenden Beweisen. Schreibe diese am Besten gleich auf. Was hast Du denn schon alles erreicht? Was könntest Du in Zukunft noch alles erreichen?

 

Entscheide Dich, wie Du Dich fühlen möchtest und transformiere Deinen Sprachschatz und verwende immer mehr unterstützende Worte, um Deine neuen Geschichten zu erzählen.

 

Hier sind einige Ideen für den Anfang:

  • Was, wenn ich genug bin?
  • Was, wenn ich alles was ich brauche, bereits in mir habe?
  • Was, wenn auch ich spielend Erfolg haben kann? 
  • Was, wenn meine Träume tatsächlich wahr werden können?
  • Was, wenn ich meinem Immunsystem vertrauen kann?
  • Was, wenn ich in der Vergangenheit mein Bestes gegeben habe, mit dem Wissen, das ich zu der Zeit hatte? Im Nachhinein weiß immer jeder besser.
  • Was, wenn meine Fehler in der Vergangenheit einfach nur Lernerfahrungen waren?
  • Was, wenn ich mich einfach entscheide, glücklich zu sein. Ich war schon zuvor glücklich in meinem Leben, ich kann wieder glücklich sein.
  • Was, wenn ich stärker bin, als ich denke?
  • Was, wenn ich tatsächlich schaffen kann?
  • Was, wenn eigentlich alles gut sein kann?

 

„Ob Du denkst, Du kannst es, 

oder Du denkst, Du kannst es nicht,

Du hast Recht.“

Henry Ford

 

Beginne Deine Geschichte umzuschreiben, fang an, Deine Geschichte neu zu schreiben, und fang an wieder Dein bestes Selbst zu sein, denn Du hast alles bereits in Dir.

 

Zusammenfassung

Immer, wenn Du Dich irgendwie unbehaglich fühlst …

  1. … werde Dir Deiner Gefühle und Emotionen bewusst.
  2. … atme tief ein und aus, komm zurück in Deinen Körper, komm zurück in das Hier und Jetzt, der einzige Augenblick, der der unsere ist.
  3. … nimm wahr, was Du gedacht hast, kurz bevor Du Angst und Stress gefühlt hast; und schreibe es auf.
  4. … hinterfrage Deine Gedanken und prüfe deren Wahrheitsgehalt.
  5. … ändere Deine Worte, Deine Geschichten und sei einfach Du.

 

Image by Jill Wellington from Pixabay
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Wenn Du diese 5 Schritte immer und immer wieder machst, wirst Du Dein Gehirn auf eine positivere Lebenseinstellung kalibrieren. Du kannst den Menschen und Ereignissen in Deinem Leben gelassener, neugieriger, spielerischer, offener und mutiger entgegentreten. Du kannst wieder Dein wahres, bestes Selbst sein.

 

Ich persönlich bin mir sicher, Du bist wundervoll, so wie Du bist.

 

Lass es Dir gut gehen, Du hast es verdient.

 

 

Deine 

 

Sibylle

 

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