12. Rauhnacht für Deinen Erfolg in 2021

5. Januar – Dezember

Licht, Sinnfindung, Wachstum

Sibylle Chaudhuri

4. Januar 2021

 

Licht am Ende des Tunnels

Bild von Stefan Keller auf Pixabay
Bild von Stefan Keller auf Pixabay

Die zwölfte Rauhnacht hat die Energie des Dezembers, den wir gerade hinter uns haben – der Kreis schließt sich. Der Dezember ist der dunkelste Monat des Jahres, und es ist auch der Monat, in dem wir deutlich das Licht am Ende des Tunnels sehen können. Wir feiern die Wintersonnwende und die Tage werden langsam wieder länger. 

 

Aufgabe

Stell Dir immer wieder vor, wie Du aus der Dunkelheit ins Licht trittst. Was für ein Licht ist es? Wie fühlt es sich an, ins Licht zu treten.

Stell Dir auch immer wieder vor, wie Du Dein eigenes Licht strahlen lässt.

 

Die Rauhnächte helfen uns, Übergänge zu üben, wie wir sie im privaten und beruflichen Alltag immer wieder erleben. Je öfter wir Übergänge bewusst begehen und uns dabei immer wieder auf das Wesentliche konzentrieren, desto aktiver können wir unser Leben und unseren Erfolg gestalten.

 

Sinn des Lebens und die Lebensaufgabe

Bild von Elias Sch. auf Pixabay
Bild von Elias Sch. auf Pixabay

Die Rauhnächte markieren den Anbruch einer neuen Zeit und die letzte Nacht ist eine besonders magische Nacht. Der perfekte Zeitpunkt, um herauszufinden, was Dein Sinn des Lebens und Deine Lebensaufgabe sind. Die beiden sind ultimativ miteinander verbunden. Vertraue auf Deine Fähigkeiten auf Dein Herz und Deinen Bauch zu hören, Du hast es die Rauhnächte zuvor schon geübt. Lass Deinen Verstand außen vor.

 

Oft suchen wir den Sinn im Außen. Wir alle wünschen uns Liebe, Glück, Fülle und Reichtum. Doch all das finden wir letztendlich nicht im Außen, bzw. das was wir im Außen finden, wird unsere Bedürfnisse nicht auf Dauer befriedigen und wir brauchen immer wieder und immer mehr Input von irgendwo da draußen. Aber woher nur? Keine Sorge, alles, was Du brauchst, trägst Du bereits in Dir. Hör auf, im Außen zu suchen, kehre noch einmal in Dich und beantworte die folgenden Fragen:

  • Wer bin ich?
  • Wo komme ich her?
  • Warum bin ich hier?
  • Wenn ich genau wüsste, dass ich immer mit allem versorgt bin, was ich brauche, wenn ich mir nie Sorgen um Geld machen müsste, wenn ich genau wüsste, dass ich erfolgreich werde – gleich was und mit allem, was ich tue? Was würde ich dann tun?
  • Was ist meine Aufgabe?
  • Was ist meine Berufung?
  • Was begeistert mich?
  • Wofür bin ich bereit alles andere aufzugeben, oder sogar zu sterben?

 

Bleib ganz ruhig und entspannt, wenn Du nicht sofort Deinen Sinn des Lebens entdeckst, oder Du nicht sofort Deine Lebensaufgabe erkennst oder detailliert beschreiben kannst. Du hast den ersten Schritt bereits getan und bist auf dem besten Weg. Akzeptiere einfach das Noch-Nichtwissen und bleibe offen und neugierig. Ich bin mir sicher, Du weißt es alles bereits, aber vielleicht bist Du noch nicht ganz bereit, es Dir selbst einzugestehen. Hab Geduld mit Dir selbst und kehre einfach immer wieder nach innen.

 

Den Sinn und die Lebensaufgabe zu finden ist natürlich der ultimative Start in Deinen Erfolg. Es ist im wahrsten Sinn des Wortes Deine Berufung, hier kannst Du nicht anders als erfolgreich sein.

 

Auch wenn die Innenschau wichtig ist und ich es Dir nur raten kann, es zu einer Regelmäßigkeit zu machen, ist es genauso wichtig immer wieder im Außen bewusst Erfahrungen zu machen, um wachsen zu können und Dich zu bereichern. Was uns zum letzten Punkt der zwölften Rauhnacht bringt.

 

Inneres Wachstum

Bild von eko pramono auf Pixabay
Bild von eko pramono auf Pixabay

Während wir uns nach innen richten, können wir auch erkennen, in welchen Bereichen wir uns noch weiterentwickeln, wir lernen und wachsen wollen. Denke dabei immer daran, Du bist genug, so wie Du bist, Du bist wundervoll, einzigartig und wertvoll. Vergleiche Dich nicht mit anderen, beurteile, oder noch schlimmer verurteile Dich nicht. Stehe zu Dir und halte Dir selbst den Rücken frei.

 

Aufgabe:

Sei mutig und mache ein paar Erfahrungen, für die Du Deine Komfortzone verlassen musst. Überlege Dir, was es sein könnte und tue es regelmäßig, es stärkt Dein Selbstwertgefühl.

 

Das könnte ein Anruf in einer Firma sein, für die Du schon immer arbeiten wolltest, oder ein Gespräch mit jemanden, den Du nicht kennst, alleine einen Spaziergang oder eine Wanderung machen, eine Rede oder Präsentation halten, Deiner Familie und Freunden etwas über Deine Ängste, etc. 

Deine 

 

Sibylle

 

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