6. Rauhnacht für Deinen Erfolg

30. Dezember – Juni

Beschäftigen wir uns mit unseren Schatten

Sibylle Chaudhuri

29. Dezember 2021

 

Bild von David Mark auf Pixabay
Bild von David Mark auf Pixabay

Halbzeit, die sechste Rauhnacht von zwölf. Wir sind im Juni, der Jahresmitte angelangt. Der Frühling geht in den Sommer über, die Tage werden länger, die Nächte kürzer. Wir haben gefühlt mehr Zeit, auch wenn wir genauso viele Stunden zur Verfügung haben wie gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit. Die Temperaturen sind sommerlich warm, aber noch nicht ganz so heiß und schwül wie im Hochsommer. Die Natur ist üppig grün und es gibt Beeren ohne Ende. Wir verbringen viel Zeit im Freien, es ist Badezeit, es gibt Eis, Picknick und BBQ. Wir sind entspannter und fröhlicher.

 

Die Sonne geht ihrem Zenit entgegen. Wir feiern im Juni die Mittsommernacht oder Sommersonnwende, das Gegenstück zur Wintersonnwende. Ein weiterer Wandel der Zeit, die den Übergang vom Licht ins Dunkle markiert. Die Schatten werden länger und wir beginnen, uns mit unseren eigenen Schatten und unseren dunklen Seiten, die wir alle haben und mit uns herumtragen, zu beschäftigen. Das Dunkel bereitet Menschen Angst, denn es birgt Unbekanntes. Was wir nicht kennen macht uns Angst. Auch der bevorstehende Jahreswechsel, das neue Jahr mit all seiner Ungewissheit gibt uns das Gefühl, nicht in Kontrolle zu sein, was auch wieder Ängste in uns auslöst.

 

Was sind unsere Schatten?

www.sibylle-chaudhuri.de
www.sibylle-chaudhuri.de

In der sechsten Rauhnacht beschäftigen wir uns mit unseren Schatten. Wir alle haben unsere Schatten, die uns verfolgen. Es sind die oben genannten Ängste genauso wie auch Bedauern, Bereuen, Scham, schlechtes Gewissen, Groll, Unmut, Frustration, Wut, Hass, Anschuldigungen, Trauer, etc. Es geht um unser tiefstes Inneres, unsere Emotionen. Sie sind unsere Schatten, wenn wir sie ignorieren, wegschieben, überdecken, uns immer wieder von ihnen ablenken. Tun wir das, kommen sie immer wieder zurück und werden immer intensiver, bis wir sie annehmen, denn sie haben Signalcharakter, sie wollen uns etwas sagen und/oder uns warnen. Wir kreieren unsere Emotionen meist unterbewusst mit unseren eigenen Gedanken. 

 

Wir müssen uns um unsere Emotionen kümmern, sie zulassen. Wir lassen sie hochkommen und hinterfragen sie. Dann können wir uns von Altem lösen, die dunklen Wolken ziehen und das Licht wieder hervorkommen lassen. 

 

"Emotionale" Fragen

Die folgenden Fragen helfen uns, unsere Emotionen wahrzunehmen, zu verstehen und herauszufinden, was dahintersteht:

  • Welche Gedanken rufen bei mir negative Emotionen (Wut, Ärger, Angst, Frustration, etc.) hervor?
  • Welche Emotionen und Gefühle will ich nicht fühlen? Ich will einfach nur, dass sie weggehen.
  • Bei welchen Emotionen habe ich das Gefühl, dass ich sie nicht überlebe, wenn ich sie zulasse?

 

Lasse die Emotionen und Gefühle zu. Vertraue darauf, dass Du sie aushalten kannst, sie werden Dich nicht umbringen. Sie wollen wahrgenommen und gefühlt werden, dann kannst Du sie gehen lassen.

 

Du kannst Dir in Verbindung mit Deinen Emotionen, Deinen Schatten, auch noch einmal folgende Fragen stellen

 

Mit unseren Schatten abschließen

Was braucht es noch, damit wir mit unseren Schatten abschließen können? 

  • Was braucht noch einen Abschluss?
  • Wer oder was braucht noch Vergebung?
  • Was ist für mich abgeschlossen?
  • Was will ich noch loslassen?

Schreibe alles auf und verbrenne dann den Zettel.

 

Schatten in Licht verwandeln

Folgende Rituale können uns helfen, unsere Schatten in Licht zu verwandeln:

 

#1 Verbinde Dich mit Familienmitgliedern (lebend oder bereits weitergegangen) und segne sie.

 

Schließe Deine Augen und konzentriere Dich auf das Familienmitglied, das Du segnen möchtest.

Sende ihnen gute Wünsche, Liebe und Licht.

Dann sage still oder laut: „Ich segne Dich, (Name des Familienmitglieds)

 

#2 Bitte um Deinen Segen

Bitte Deine Ahnen, Deinen Schutzengel, das Universum um Deinen Segen und bedanke Dich dafür.

 

Doppelt genäht hält besser

Bild von Anke Sundermeier auf Pixabay
Bild von Anke Sundermeier auf Pixabay

 

Folgendes könntest Du heute noch tun:

 

#1 Räume Dein Zuhause und Büro, auf.

 

#2 Räuchere Dein Zuhause und Büro.

 

#3 Nehme ein Salzbad und stell Dir beim Abduschen vor, wie Du alle negativen Energien abspülst.

 

#4 Verbrenne den nächsten Zettel Deiner 13 Wünsche.

 

Genieße die Ruhe und lass es Dir gut gehen.

Deine 

 

Sibylle

 

inner works for you

 

sibylle chaudhuri

beratung | coaching | training | mediation

email: info@sibylle-chaudhuri.com

www.sibylle-chaudhuri.com

 

Rechtshinweis

Der Inhalt dieses Newsletters ist rein für informative und/oder lehrende Zwecke. Was Du tust, änderst oder lässt in Deinem Leben ist einzig und alleine Deine Entscheidung. Du alleine trägst die Verantwortung für Deine Entscheidungen und Dein Leben.

 

Der gegebene Inhalt kann kein Ersatz für professionelle medizinische, psychologische und/oder rechtliche Beratung, Diagnose, Behandlung oder Auskunft sein. Für entsprechende Anliegen Deinerseits suche bitte einen Arzt, Psychologen, Therapeuten, Anwalt, Steuerberater oder sonstige heilende und/oder beratende Berufstätige auf.

 

Der Inhalt ist geistiges Eigentum von Sibylle Chaudhuri und darf ohne Verweis auf Sibylle Chaudhuri nicht kopiert und für eigene werbende, berufliche und/oder veröffentlichende Zwecke genutzt werden.

 

  

© sibylle chaudhuri | beratund | coaching | training | mediation

inner works for you

 

Newsletter-Anmeldung

* indicates required
Email Format

Mit Bestellung des News-letters akzeptiere ich die Datenschutzbestimmungen, Cookie-Richtlinien und Nutzerbestimmungen dieser Website.

 

sibylle chaudhuri

inner works for you
coaching & training

Ratingen / Düsseldorf
info@sibylle-chaudhuri.de
www.sibylle-chaudhuri.com
Tel.: +49 (0)172 649 49 26